Events

Events im AutoMuseum Volkswagen.

Das AutoMuseum Volkswagen ist immer in Bewegung: Neben den kontinuierlichen Ergänzungen der Exponate werden auch durch regelmäßige Sonderschauen, Lesungen oder Fotoausstellungen neue, reizvolle Akzente gesetzt. Erleben Sie die Traditionswelt von Volkswagen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mal einen Gang herunterschalten.

Adventliches Gospeln im AutoMuseum am 13. Dezember 2016 um 18.30 Uhr.

Das gab‘s noch nie: mitreißende Gospelmusik im AutoMuseum! Gemeinsam mit dem Gospelchor der evangelischen St. Petrus Kirche in Vorsfelde und dem Dekanat der katholischen Kirche in Wolfsburg lädt das AutoMuseum Volkswagen zum adventlichen Gospelabend ein. Wann? Am Dienstag, 13. Dezember 2016 um 18.30 Uhr auf der Dieselstraße 35 (ausreichend großer Parkplatz im Lerchenweg vorhanden). Halten Sie kurz inne im vorweihnachtlichen Trubel, schalten Sie mal einen Gang herunter! Bekannte und weniger bekannte Gospelsongs bescheren ein einmaliges Advents-Erlebnis, und kurze Andachtstexte sollen beim Entschleunigen und Krafttanken helfen. Der Eintritt ist frei, Mitsingen ist erwünscht! 

"Flaschenpost-Geschichten"

Autorenlesung mit Oliver Lück am 18. Oktober 2016.

Für Oliver Lück ist Reisen das Aufstöbern von einzigartigen Lebensgeschichten. In seinem neuen Buch „Flaschenpost-Geschichten“ erzählt er von den Wünschen, Hoffnungen und Träumen der Schreiber und Finder von Flaschenposten. 20 Lebenswelten stellt er in seinem Werk vor, am 18. Oktober 2016 um 19.30 Uhr präsentiert er sie persönlich und bildlich illustriert seinen Zuhörern –Geschichten, die zu Herzen gehen, aber auch nachdenklich machen. Karten für die Autoren-Lesung mit Lück gibt es exklusiv im AutoMuseum Volkswagen für 14,- €.

Bitte folgen! Deutsche Polizeifahrzeuge im Einsatz.

Sonderausstellung vom 13. Oktober 2016 bis 29. Januar 2017.

Vom 13. Oktober 2016 bis zum 29. Januar 2017 zeigt das AutoMuseum Volkswagen die Sonderausstellung „Bitte folgen! Deutsche Polizeifahrzeuge im Einsatz“. Sie gibt einen markenübergreifenden Einblick in die wachsende Vielfalt der polizeilichen Motorisierung nach 1945 und ihrer damit einhergehenden Einsatzmöglichkeiten. Von den in kleinen Einheiten gefertigten sogenannten offenen Tourenwagen wie dem Hebmüller Polizei-Cabriolet und dem Mercedes 170 OTP über den Golf 1 als klassischen Streifenwagen bis hin zu Raritäten wie der Isetta und dem  Smart kommen „Polizeifans“ auf ihre Kosten.

Mercedes 170 D OTP. Mercedes-Benz legte nach dem Zweiten Weltkrieg seinen bewährten 170er wieder auf – nun sogar alternativ als Diesel-Modell. Abgeleitet davon entstanden in den Jahren 1951/52 exakt 530 Einheiten des „Offenen Tourenwagens Polizei (OTP)“ 170 D für Polizei und Bundesgrenzschutz. Besonderheit des leichten Fahrzeugs waren die vier Türen, die umlegbare Frontscheibe und die Steckscheiben. 1964 wurden diese Dienstwagen bundesweit ausgemustert und an privat veräußert – erstaunlich viele Exemplare gingen dann in die USA. Der Wagen wurde vom heutigen Eigentümer in originalgetreuer Polizeiausrüstung (mit Sirene, Blaulicht, Kelle) restauriert.

BMW 501 "ISAR 12". Mit dem „Barockengel“ wagte BMW Anfang der 1950er-Jahre den Wiedereinstieg in den Automobilbau. Die Bayern begannen mit dem Sechszylinder-501, der auf einer Vorkriegs-Konstruktion basierte. 1954 wurde der  bisherigen Sechszylinder-Ausführung der stärkere 502 mit V8-Motor zur Seite gestellt wurde. Die große Limousine blieb bis 1964 im Programm – war aber wirtschaftlich kein wirklicher Erfolg. Dank der TV-Reihe „ISAR 12“ wurde der große Bayer berühmt – BMW setzt ihn heute bei vielen Veranstaltungen weltweit mit ehemaligen Beamten in originaler Uniform ein.

Käfer Cabriolet Berliner Gendarmerie. Zuverlässig und erschwinglich in Anschaffung und  Unterhalt: Mit dem Käfer wurde für viele Deutsche der Traum vom eigenen Wagen wahr.  Preis und Qualität  spielten natürlich gleichermaßen bei der Polizei eine wichtige Rolle bei der Wahl des Dienstfahrzeugs. So entwickelte der Käfer sich auch hier – angefangen von  Brezel-Limousinen und -Cabriolets bis hin zum 1303 – zum Verkaufsschlager.  Tätigkeitsfeld dieses Exponats war bei der Verkehrsstaffel West in Berlin, besonders zur Steuerung des Verkehrs bei Staatsbesuchen.

Golf 1 Streifenwagen. Wie im zivilen Alltag löste der Golf auch bei der Polizei den Käfer ab Mitte der 1970er Jahre ab. Das Exponat ist eine Diesel-Ausführung in der Facelift-Version. Die Berliner Polizei nutzte den Wagen als Personentransportmittel und Kurierfahrzeug, letzteres vor allem zwischen der Westberliner Luftbrücke und dem Präsidium der Volkspolizei am Alexanderplatz in Ost-Berlin in der mitunter chaotischen Wendezeit.

Porsche 356 Cabriolet - Autobahnpolizei. Auch Polizisten liebten in den 1950/60er Jahren flotte Wagen. Doch nicht jeder durfte das schicke Porsche Cabriolet fahren. Voraussetzung war ein Alter von 25 Jahren, der Familienstatus „verheiratet“ und eigene Kinder. Damit sollte verhindert werden, dass die Ordnungshüter waghalsige, gefährliche Manöver unternahmen.  Zum weiteren Schutz trugen die Beamten im Einsatz stets Helme und Regenmäntel, denn aufgrund mangelnder Kopffreiheit waren die Verdecke der Polizei-Porsche stets geöffnet – bei jedem Wetter.  

EMW 340. Während in Westdeutschland die Autoproduktion von BMW erst Anfang der 50er begann, produzierte das ursprüngliche BMW-Werk in Eisenach schon ab 1949 das facegeliftete, modernisierte Modell 326 – nunmehr „Modell 340“ genannt. Aufgrund eines Rechtsstreits mussten die Thüringer ihr Werk 1951 in „Eisenacher Motoren-Werke“ umbenennen. Der ausgestellte EMW 340 ging nach seiner Produktion sofort in den Dienst der Deutschen Volkspolizei in Ost-Berlin. 1961 wurde er ausgemustert und wechselte den Halter.

Take a second look

Vom 27. September bis 23. Dezember 2016 zeigt Jakob Kähler analoge doppelbelichtete Sportwagen-Aufnahmen.

„Take a second look“ heißt die neue künstlerische Ausstellung, die das AutoMuseum Volkswagen vom 27. September bis 23. Dezember 2016 zeigt. Der Fotograf Jakob Kähler setzt im digitalen Zeitalter, das auch die Fotografie erreicht hat, auf das Analoge und das in doppelter Hinsicht: Mit zweifacher Belichtung ein und desselben Negativs entstehen fantastische Aufnahmen von zwei übereinander lappenden Objekten, die nicht unmittelbar miteinander zu tun haben. Der Schwerpunkt der ausgestellten Aufnahmen liegt auf Sportwagen-Motiven.

Fotoaktion "Mein starker Typ".

Vom 15. August bis 11. September 2016: Reichen Sie Ihr schönstes Bild aus 40 Jahren GTI ein.

Verbinden Sie vom 15. August bis 11. September 2016 ihren Besuch unserer GTI-Jubiläumsausstellung mit der Teilnahme an der Fotoaktion „Mein starker Typ“: Reichen Sie ihr schönstes Bild aus der GTI-Sonderschau ein. Eine fachkundige Jury wählt unter allen Einsendungen die drei besten Motive aus. Den Gewinnern winkt ein Gutschein für den Museums-Shop in Höhe von 50,-  €, 30,- € oder 20,- € (auch online einlösbar). Ihr Foto senden Sie bitte bis 11. September 2016 an info@automuseum-volkswagen.de.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Starke Typen. Das Beste aus 40 Jahren Golf GTI.

Vom 9. Juni bis 18. September 2016 widmet das AutoMuseum Volkswagen dem Jubilar eine Sonderschau mit interessanten Raritäten.

Starke Typen. Das Beste aus 40 Jahren Golf GTI, heißt die Sonderausstellung, mit der das AutoMuseum Volkswagen den Jubilar vom 9. Juni bis 18. September 2016 ehrt. Neben Vertretern der sieben Generationen des GTI werden wieder zahlreiche Spezialmodelle der ersten und zweiten Generation präsentiert – beispielsweise die viertürige Studie von 1977 aus dem Privatbesitz von Giorgio Giugiaro, ein GTI 16S mit Oettinger-Vierventiler oder der nur 71 Mal bei Volkswagen Motorsport gebaute Golf 2 Limited. Abgerundet wird die Ausstellung mit der Golf Roadster Studie von 2014 und, besonders für die Damenwelt von Interesse, einer Modekollektion aus GTI-Stoffen.

Schon ab 1973 arbeitete ein kleines Team am künftigen Sport-Golf. Im Mai 1975 erfolgte der Entwicklungsauftrag zum EA 195, und im September desselben Jahres wurde der Golf GTI in Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Der Prospekt zeigte den Ur-GTI noch mit glatter Motorhaube, kursiven GTI-Symbolen und dem sogenannten Schwalbenschwanz-Heckabschluss. Das damalige Auto hat nicht überlebt, dieses Exponat ist ein aufwändig gemachter Neuaufbau.

Golf GTI Prototyp

Der viertürige Golf GTI wurde eigentlich erst ab 1981 angeboten. Wobei es einige ganz wenige Ausnahmen gab: So erhielten Golf-Designer Giorgio Giugiaro und Stardirigent Herbert von Karajan auf ausdrücklichen Wunsch bereits 1977 jeder so ein Auto. Aufgebaut wurden sie bei Karmann in Osnabrück, nicht geklärt ist, warum US-Stoßfänger verbaut wurden. Statt des Serienmotors mit zwei Ventilen pro Zylinder bekam der hier gezeigte Wagen ein Oettinger-Triebwerk mit Vierventil-Kopf.

Der in Serie gebaute GTI mit Vierventil-Kopf entsprang einer Initiative des französischen Volkswagen Importeurs – als Reaktion auf den Renault 5 Alpine Turbo. 1.300 bis 1.600 Einheiten gingen ab 1981 nach Frankreich. Aufgerüstet wurde das Sondermodell im hessischen Friedrichsdorf bei Oettinger – mit BBS-Bodykit, ATS-Cup-Felgen (6J x 14“), einem optimierten Fünfgang-Getriebe und dem dreh-freudigen1,6-Liter-Motor, der aus dem Motorsport kam.

Eine Überraschung des siebenten Internationalen Wörthersee-Treffens 1988 war dieses „Flugobjekt“. Der aus Kunststoff bestehende Hohlkörper war einem GTI 16V nachgebildet und binnen sechs Wochen von Hand laminiert worden. Er wog 120 kg und kostete in der Herstellung rund 20.000 DM. Es wurde von einem Sportboot an einem weißblauen Schirm hoch über den See gezogen. Nach einer Viertelstunde landete der Flug-Golf auf dem Wörthersee und wurde unter Szenenapplaus in Reifnitz an Land geholt.

Nur 1989 und in nur 71 Exemplaren entstand bei VW Motorsport der sogenannte “Limited”. Wie der GTI G60 hatte er Spirallader, Ladeluftkühlung und Digifant-Einspritzung, zudem bekam er Vierventiltechnik. Serienmäßig war der Allradantrieb. Der im Gegensatz zum Golf Rallye auffallend schmale Golf Limited mit hellblauem Zierrahmen und Einfachleuchten gilt als „König der GTI“, auch wenn er diesen Namen offiziell nie trug. Der bestens ausgestattete Viertürer kostete stolze 68.500 DM.

Zunächst existierte der Roadster aus dem PlayStation-3-Spiel „Gran Turismo 6“ – einer Kooperation zwischen Volkswagen und Sony Computer Entertainment – nur virtuell. Das Showcar entstand dann für das GTI-Treffen am Wörthersee 2014. Als Motor des 1.420-kg-Unikats dient ein vorn installierter Biturbo-V6, der den allradgetriebenen Zweisitzer binnen 3,6 Sekunden auf Tempo 100 katapultiert. Die sieben Gänge sortiert man mittels eines Doppelkupplungs-Getriebes.

Internationaler Museumstag.

Buntes Rahmenprogramm am 22. Mai 2016 im AutoMuseum Volkswagen.

Am Internationalen Museumstag, am 22. Mai 2016, dreht sich im AutoMuseum Volkswagen alles um die Currywurst. Es gibt eine Fotoaktion mit QWoo, dem Maskottchen des Deutschen Currywurst Museums sowie ein Stegreif-Theater, das rund um die Wurst improvisiert. Abgerundet wird das Programm durch den kulinarischen Genuss des originalen Klassikers - die Volkswagen Currywurst.

Peru - Panamericana und vieles mehr.

Fotoausstellung vom 22. März bis 22. Mai 2016.

Vom 22. März bis 22. Mai 2016 zeigt das AutoMuseum Volkswagen in Kooperation mit dem peruanischen Generalkonsulat in München faszinierende Fotoaufnahmen von Verkehr, Fortbewegung und Landschaft, die auf dem peruanischen Abschnitt der legendären Panamericana, aber auch abseits fester Wege entstanden sind.

Werkskultur: Sie schmeckt und schmeckt und schmeckt. Die Volkswagen Currywurst.

Sonderausstellung vom 3. März bis 29. Mai 2016.

Jedes Unternehmen hat seine eigene, gewachsene Kultur. Bei Volkswagen ist die Mitarbeiterverpflegung  und eben auch die 1973 kreierte sogenannte Volkswagen Currywurst ein hohes Gut. Die Sonderausstellung „Werkskultur: Sie schmeckt und schmeckt und schmeckt. Die Volkswagen Currywurst“ widmet sich vom 3. März bis 29. Mai 2016 diesem nunmehr über 40 Jahre jungen Klassiker auf vielfältige Weise. Mitnehmen können ihn die Besucher des AutoMuseums im praktischen Fünfer Pack.

Oldtime Jazz zwischen Oldtimern.

Sonntagsmatinee am 6. März 2016 um 11.00 Uhr mit Amo La Música Quartett.

Das tschechische Amo La Música Quartett spielt am Sonntag, 6. März 2016 um 11.00 Uhr im AutoMuseum Volkswagen auf. Die vier Musiker lieben die klassische Musik. Neben Dvorák werden in der Matinee aber auch lateinamerikanische Klänge sowie Jazz und Filmmusik zu hören sein. Veranstalter ist Prag Live e. V. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende gebeten.

Detailverliebt: Volkswagen-Modelle im Foto-Objektiv.

Zweite Ausstellung im Rahmen von "MobilArt. Kunst im AutoMuseum Volkswagen." in Kooperation mit dem fotoclub wolfsburg e. V. vom 14. Januar bis 13. März 2016.

Die Fotoausstellung zeigt 36 Impressionen der Exponate des AutoMuseum Volkswagen, die während eines Workshops des fotoclub wolfsburg e. V. im AutoMuseum entstanden sind. Die Aufnahmen, die die abgelichteten Modelle "als Ganzes" bis hin zum liebevoll in Szene gesetzten Detail zeigen, ist vom 14. Januar bis 13. März 2016 zu besichtigen.