Events

Events at the AutoMuseum Volkswagen.

The Volkswagen AutoMuseum is in a state of perpetual motion: besides an ever-expanding range of exhibits, there is a constant stream of new and exciting attractions in the form of regular special shows, readings or photo exhibitions. Discover the traditional world of Volkswagen. We look forward to seeing you.

Bernd Luz: Legends of Le Mans. Abstact PopArt.

Special show from 29 March to 13 August 2017.

The 24-hour race at Le Mans first took place in 1923. The moving story of this automobile protagonist, the racing legend on four wheels, is put into the spotlight by the artist Bernd Luz with elements of abstract and pop art. The result is richly coloured, emotional images that can be seen from 29 March to 13 August 2017 in the series “MobilArt. Art at the AutoMuseum Volkswagen”.  

Open temptation. Cabriolet milestones.

Special exhibition from 16 March to 17 September 2017.

From 16 March to 17 September 2017 a pure fair-weather feeling wafts into the AutoMuseum Volkswagen. The new special exhibition “Open temptation. Cabriolet milestones.” embarks on a journey through the history of the cabriolet spanning more than 130 years. At the beginning of car manufacturing, open-topped cars were the rule, only to become coveted luxury goods in the 1920s. This was followed by an ever-wider range, including lower-cost cabriolet and roadsters. In modern times, driving fun came to the fore. On display are 22 selected models across all brands. They show the rich variety of these “topless models”, giving an insight into different convertible-top technologies.

Ruppe Piccolo: Ruppe war eine von 1904 bis 1910 agierende Automobil-manufaktur in Apolda, Thüringen. Wegen wirtschaftlicher Probleme ging sie in der Firma Apollo auf. Installiert wurden ein V2, ein V4 und schließlich ein Reihen-Vierzylinder. Der Motor saß vorn, die Emanzipation weg von der Kutsche hatte hier bereits obsiegt. Über der Besatzung ließ sich ein Klappverdeck aufspannen. Eine Frontscheibe oder Türen gab es in jener Zeit in solchen Autos nicht oder nur improvisiert.

Ruppe Piccolo, 1905

Horch 853 A: Horch war eine der Marken der 1932 gegründeten Auto Union. Unter diesem Namen liefen Oberklasse- und Luxuswagen mit den vier Ringen – bis zum noblen Zwölf-zylinder. Die 850er-Modellreihe folgte auf den „Hoch 8“. 1937 debütierte das überarbeitete 853 Sport-Kabriolett – hier mit 5,35 m langem Werksaufbau. Ab 1937 brachte der 5,0-Liter-Reihenachter 120 statt 100 PS. Der 853 A (A für Autobahn) erhielt einen drehzahlsenkenden „Ferngang“.

Horch 853 A, 1937

Victoria Spatz: Einstiegsautos – von manchen seinerzeit verächtlich als „Verkehrsverhinderer“ verspottet, aber heute heiß begehrt – wie die Isetta oder der Kleinschnittger waren allemal besser als ein dem Regen ausgesetztes Zweirad. Der binnen zwei Jahren immerhin 1.588 Mal gebaute, türen-lose Kunststoff-Roadster kam aus Bayern. Beteiligt an der Entwicklung waren Egon Brütsch und anschließend Hans Ledwinka.

Victoria Spatz, 1958

Skoda Felicia: Auch im Ostblock entstanden Roadster und kleine Cabrios – beispielsweise von Wartburg/Eisenach und Skoda /Mlada Boleslav. 1959 wurde das bisherige Skoda-Modell 450 in „Felicia“ umbenannt, nun gab es auch ein Hardtop. Der Motor saß vorn, angetrieben wurde die Hinterachse. Zunächst hatte der Viersitzer noch Heckflossen (wie bei diesem in Tschechien genutzten Alltagsmodell), die später einem simpleren Heckabschluss weichen mussten.

Skoda Felicia, 1961

Mazda MX 5: Ausgerechnet die Japaner belebten Ende der 80er-Jahre das Segment  der knackigen Roadster neu. Der zuerst in den USA präsentierte Mazda Miata wirkte wie ein neu aufgelegter Lotus und avancierte zum Kultmobil – bei uns als MX-5. Besonderheit des Zweisitzers war, dass er die klassischen Tugenden englischer Sportwägelchen fortführte: mechanisch zu betätigendes Notverdeck, bissiger Motor unter der langen Fronthaube, Heckantrieb und kleiner Kofferraum.

Mazda MX 5, 1989

T-Cross Breeze: Offroad-Cabrios scheinen sich zu einem neuen Trend zu entwickeln. Land Rover war der erste, der mit dem Evoque ein solches Auto in Serie brachte. Technologisch schon viel weiter ist das VW-Konzeptfahrzeug T-Cross Breeze. Das in der Polo-Klasse angesiedelte Gelände-Cabrio (4,13 m kurz) wurde im März 2016 in Genf vorgestellt. Nicht zuletzt dank seiner zukunftsweisenden, technischen Features könnte es bestens ins künftige Produktportfolio der Marke passen.

T-Cross Breeze, 2016

Seeing behind the eyes.

Abstract photographs from China and Germany from 10 January to 18 March 2017.

In his exhibition 'Seeing Behind the Eyes' photographer Kai Grüber explores the question of individual perception of reality. From 10 January to 19 March 2017, the Volkswagen AutoMuseum is showing abstract photographs from China and Germany that, thanks to blurring, leave plenty of scope for the viewer's own interpretation of the images.

Seeing Behind the Eyes...